Neues

Kunst in der Praxis

Kunst in der Praxis

Alle sechs Monate veranstalten wir mit einem Künstler eine Vernissage in den Räumen unserer Praxisklinik in München.

Am Abend der Vernissage sind Sie herzlich willkommen.

Geplante Ausstellungen:

Unsere nächste neue Ausstellung ist für Januar 2018 geplant.

Aktuelle Ausstellung:

femmes von Ekaterini Paschalidou seit 14. Juli 2017

Kunstwerk von Ekaterini Paschalidou

Die Sehnsucht treibt unsere Blicke. Sie lässt uns suchen: etwas Neues, etwas Wohliges und etwas Natürliches. Mit den Bildern von Ekaterini Paschalidou findet diese Sehnsucht ihre Vollendung. Schlicht und modern – frisch und euphorisch. Das sind die Werke aus der Reihe „femmes“.

Ekaterini Paschalidou ist Mediengestalterin, studierte an der Ruhrakademie freie Kunst und lebt seit zwei Jahren in München. Sie malt mit Öl seit über 20 Jahren. In Griechenland unterrichtete sie „Zeichnen und Malen mit Öl“ in der Erwachsenenbildung. Seit dem 1. Juni 2017 ist sie Mutter eines Sohnes.

Schlicht und modern – frisch und euphorisch
Gemalt werden die Bilder mit Öl oder in einer Acryl-Öl-Kombination. Die Motive sind Frauen. Sie sind weiblich, modisch und verspielt. Sie genießen den Moment. Sie sind zufrieden und fröhlich. Denn: Sie sind femmes. Die Farben sind frisch. Sie erzeugen Laune und Atmosphäre. Variationen von türkisen Tönen bringen uns immer wieder an einen warmen Ort. Die Bilder peppen jeden Raum regelrecht auf.
Unter dem Label „nana artfully made“ sind die Bilder auch als FineArt Drucke in den Formaten Din A5 bis A2 in dem Online-Store etsy.com erhältlich.

Vergangene Ausstellungen:

Yvonne Hedwig Detsch – Goldene Symphonie

Januar – Juli 2017

Bild Frau Detsch

Der Betrachter taucht in eine Welt ein, wie sie der Künstlerin Yvonne Hedwig Detsch gefällt: lebendig, harmonisch, spannend, positiv, nachhaltig.

Großformatige Leinwände bearbeitet Yvonne H. Detsch liebend gerne mit Acryl, Schlagmetall, Eisen- und Kupferoxiden, Blattgold oder Naturpigmenten. Es gibt keine Themen, die ihr fremd sind. Sie lebt, denkt und fühlt in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft zugleich. Werte sind ihr wichtig.

Das Hier und Jetzt ist der spannende Moment, den richtigen Zeitpunkt zu entdecken und festzuhalten. Schimmerndes Gold und Silber leuchten zwischen den gewollt verrosteten Metalleffekten durch. Alt und neu gehen bei ihren Bildern eine stimmige Symbiose ein. Das Loslassen und die Erneuerung, Werte schaffen und erkennen.. und diese auch zu leben, drückt sie in ihren malerischen Kompositionen liebevoll aus. Die Jahreszeiten mit ihren unterschiedlichen Temperaturen haben einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Farbenspiels der Metalle. Jedes einzelne ihrer Werke ist ein Unikat, das nicht wiederholt werden kann.

Der Titel ihrer Ausstellung Goldene Symphonie steht für Kraft, Freude und Inspiration.

Yvonne Hedwig Detsch, geb. 1963 in Viersen, wuchs in Gars am Inn und in der Schweiz auf. Sie lebt und arbeitet als freischaffende Malerin, Goldschmiedin, Restauratorin und Raumgestalterin bei Wasserburg am Inn.

Anna Lamberz. Thema: Innere Bewegung

Juli – Januar 2017

Anna Lamberz Ausstellung

Innere Bewegung – Anmerkungen zu den neuen Bildern von Anna Lamberz

… Lassen wir uns also auf die Bilder von Anna Lamberz ein, für die ich spontan den Begriff „Innere Bewegung“ gefunden habe. In ihren Bildern wird die Wirkung der Farbe deutlich spürbar. Die meist monochromen, gelegentlich auch mit Bunt- und Komplementärkontrasten gestalteten Bildflächen, lassen den Betrachter in Farbräume eintreten. Das Auge erkennt Farbfelder, tastet darin nach Formen und schemenhaften Figuren. Der Bildaufbau mit einfachen Formen meist geometrischen Charakters erweist sich als deutlich sichtbares Organisationsprinzip aller Bilder und führt wieder zurück auf ein konzentriertes Farberleben. Dabei wird deutlich, Anna Lamberz schafft Atmosphären. Die Farbe soll ihrer Schwingung gemäß Leben wachrufen, erinnern an Qualitäten und Aspekte des Menschen und seiner Umwelt. Die Malerin forscht nach den vielfältigen Spektren, aus denen sich das „heilsame“ Ganze zusammensetzt. Sie transformiert ihr elementares Erleben aus dem Tanz, der Natur und der Musik in Farbe und Form. Die Ausdruckskraft und Schwingung der Farbe in ihren Bildern wecken im Betrachter Empfindungen wie Vitalität, Wärme, Erregung, Leidenschaft aber auch Ruhe, Sicherheit oder Ausgeglichenheit. Die Bilder von Anna Lamberz streben, und das meine ich mit „innerer Bewegung“, mit großer Kraft auf diese Erfahrungsebene hin. … Das Format, die Dimensionen der Bilder von Anna Lamberz ist auf die menschliche Körpergröße bezogen. Es verlangt deshalb nach möglichst großer Ausdehnung, damit der Betrachter in die Farbräume eintreten kann. Die Ausgangsmaterialien der Bilder, also die Farben, heißen Chromoxidgrün, Phthalocyaningrün, Ultramarinblau, Kobaltblau, Indigo, Pariserblau, Indischgelb, Lichter Ocker, Zinnober- und Karminrot, Krapplack, Umbra natur und gebrannt, usw. aber auch und besonders das Gold, das Licht auf besondere Weise reflektiert. Mit diesen Stoffen, dieser Materie erreicht Anna Lamberz in einem stetigen, vorsichtig tastenden Malprozess eine hohe malerische und ästhetische Qualität im Bild.

München im Mai 2011, Reinhard Fritz, Neue Gruppe Haus der Kunst

Arvo Wichmann. Thema: Jazzmusiker

Januar – Juli 2016

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You’ll get what you see!”, heißt es. Doch was bekommt man beim Blick auf die Bilder von Arvo Wichmann? Sie zeigen Miles Davis, Ella Fitzgerald, Nils Landgren und andere Ikonen des Jazz. Man bekommt die Abbilder, in bunten Farben gemalt, nicht die Stars, nicht ihre Musik. Nun gründet die besondere Qualität eines Gemäldes eben darin, dass es nicht mit der Realität zu verwechseln ist. Das Bild einer Pfeife ist halt keine Pfeife. Und deshalb kann die Täuschung des Auges durch die Malerei auch nicht ihre vordringliche Aufgabe sein – selbst wenn man beim ersten Blick auf die Bilder Wichmanns sich des (falschen) Eindrucks nicht erwehren kann, sie würden nicht mehr zeigen als es eine simple Fotografie auch könnte.
Kunst kann eben mehr, und dieses Plus setzt Wichmann in seiner Handschrift um, wenn er mit Konzentration und mit dem Willen zu Farbe und Form ans Werk geht. In der Detailgenauigkeit des Farbauftrags, in der konzentrierten Arbeit an der Form ist denn folglich auch der Schlüssel zum Verständnis seiner Bilder zu suchen. Denn die konzentrierte Gestik seines Handwerks verweigert sich der Flüchtigkeit eines nur allzu vergänglichen Seins. Der Fotograf mag den Moment einfangen, die Malerei verleiht dem Moment Sinn, indem er ihm Dauer verleiht. Zu sehen ist das insbesondere beim Blick auf eines der Triptychons, auf dem der Posaunist Nils Landgren in gleich drei Ansichten zu sehen ist. Was in der Realität nur Sekunden dauerte, hat Wichmann der Vergänglichkeit entrissen und einem Weiterleben in der Kunst zugeführt.


Karl Kugler – Thema: Gestische Hand

Juli – Dezember 2015

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Karl Kugler, ein Meister der gestischen Hand mit dem Mut selbstbewusst gesetzter Linien… Ob als Gründer des Unternehmens „Feinkost Kugler“ oder als Maler, Karl Kugler überzeugt nicht nur Feinschmecker von seinen Visionen, sondern zieht auch Kunstliebhaber in den Bann. „Gerade die phantasievollen Formen und Farben der Arbeiten von Karl Kugler zeugen von der Begabung immer wieder neue Welten zu erfinden, „das Tatsächliche zu varieren“. Wunderbar erfrischend und manchmal auch streng konstruktivistisch entführen die Farb- und Formvariationen in eine Fantasiewelt, in der alles möglich ist. KARL KUGLER erfindet sich und seine künstlerische Welt stets auf ́s Neue – so funktioniert die Evolution.“ So Frau Dr. Natascha Niemeyer-Wasserer, Kunsthistorikerin aus München über den Künstler aus Waldtrudering.


Ariane von Messerschmitt-Falkenhausen:

Ariane v. Messerschmitt-Falkenhausen ist im Jahr 1966 geborene Münchnerin. Schon vor dem Abitur beschäftige sie sich mit Kunst, der Theaterkunst, bei einem Praktikum an den Münchner Kammerspielen. Danach folgten Praktika im Bereich der Bildhauerei und Architektur. Schlussendlich studierte sie Malerei, Bühnenbild- und Kostüm an der Akademie der Bildenden Künste in München. Für ein Praktikum an der Opera Bastille und ein Gastsemester an der Ecole National d’Arts Cergy für Malerei trieb es Ariane v. Messerschmitt-Falkenhausen nach Paris. Im Jahr 1996 folgte der Diplomabschluss für Bühnenbild- und kostüm.

Ariane v. Messerschmitt Falkenhausen kann darüber hinaus verschiedene Auszeichnungen durch Künstlerwettbewerbe vorweisen. An Inspiration dürfte es ihr niemals mangeln, denn während ihrer Studienreisen nach Spanien, Frankreich, Italien, Ägypten, Island, Portugal, Griechenland und Thailand dürfte sie außergewöhnliche Momente erlebt haben.

http://www.ariart.de/


Gerda Zechmeister vom 25. Juli 2014 – 09. Januar 2015

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Zur Künstlerin Gerda Zechmeister:

Am 21. Juli vergangenen Jahres eröffneten wir in unserer Praxisklinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie mit einer Vernissage die Ausstellung von Gerda Zechmeister. Bis zum 09. Januar 2015 gab es die Möglichkeit Ihre Aquarelle und Mischtechniken in unseren Praxisräumen zu bewundern.

Gerda Zechmeister ist in Österreich geboren, genauer in der Kleinregion Ausseerland, welche sie selbst als malerisch beschreibt. Als sie 1944 aus dem Berufsleben schied fand sie endlich die Zeit sich ausgiebig mit der Malerei zu beschäftigen und stellte schnell fest, dass das Erstellen von Aquarellen ihr die größte Freude bereitet. Als Inspiration dienen Gerda Zechmeister verschiedenste Reisen, wie beispielsweise in die Toskana und die Provence.


Monika Reinhart vom 17. Januar 2014 – 04. Juli 2014

Zur Künstlerin Monika Reinhart:

Bis zum 04. Juli 2014 zierten die farbenfrohen Bilder von Malerin Monika Reinhart unsere Praxisräumlichkeiten in München. Getreu dem Motto „Farbe findet Form“ waren ihre Werke gestaltet. Monika Reinhart ist im Jahr 1965 in Wasserburg geboren. Auf Ihrer Website werden ihre Werke und ihre Person wie folgt beschrieben: „Monika Reinharts Bilder sind gegenstandslos. Farbe an sich und die pure Malerei ist ihr Thema. Die meist großformatigen Bilder tragen keine Titel und möchten keine Botschaft transportieren. Es geht ihr um Farbwerte, Flächen, Gestus und die Komposition: um das Bild als eigenständiges Gefüge. Monika Reinhart ist Mitgebründerin von raum02, einem Forum für zeitgenössische Kunst in Mühldorf am Inn. Trotz des Schwerpunktes auf regionale Künstler ist der Austausch nach außen hin wichtig für den Diskurs im raum02. Dies führt zu Vernetzungen mit der Münchner Kunstakademie und zum Austausch mit dem Arbeitskreis68 in Wasserburg am Inn.“

www.monika-reinhart.de.


Christina Falkenberg

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Zur Fotografin Christina Falkenberg:

Die in Schwabing geborene Künstlerin lebt und arbeitet in München. Sie ist Absolventin der Prager Fotoschule in Österreich und kam zunächst über den Umweg der Malerei zur Fotografie. Sie ist seit über 10 Jahren intensiv fotografisch tätig.

Vor Allem – aber nicht nur – in und um München begibt sie sich immer wieder auf die Suche nach neuen Motiven für Ihre Bilder und Kompositionen. Ihr gutes Auge, Bildausschnitt, Farben, Licht – und nicht zu vergessen: die Ausarbeitung und Rahmung lassen hier Fotokunst entstehen.

Christina Falkenberg inszeniert aber auch Bilder oder fertigt persönliche, ausdrucksstarke Portraits an. Davon können Sie sich gerne durch einen Blick auf Ihre Homepage: www.falkenberg-photograpyhy.com überzeugen.

Die Künstlerin beschreibt ihre Tätigkeit wie folgt: „Fotografieren ist Malen mit Licht – sowohl sinnliche Ausdrucksform als auch die Wiedergabe des zumZeitpunkt der Aufnahme Gegenwärtigen. Nur durch Leidenschaft und dem richtigen Gespür für das richtige Bild werden aus guten Fotos besondere oder außergewöhnliche Fotos.“


Silke Holweg vom 30. Mai 2013 – 30. Juni 2013

Zur Künstlerin Silke Holweg:

Silke Holweg arbeitet zur Zeit an dem Thema – Raum / Licht / Gefühl – die Gleichzeitigkeit der Unvergänglichkeit in der ständigen Veränderung. Von dem Steg 4 am Starnberger See aus gesehen, ist diesem Motiv eine ganze Serie von Zeichnungen und Gemälden gewidmet – ein erstes Bild entstand 2010.

Faszinierend für sie sind hier die Metaphern der ständigen Veränderung und gleichzeitigen Unvergänglichkeit der Seenlandschaft. In ihren Bildern sucht sie dieses Zeit- und Raumerlebnis, in dessen Rhythmus sich die Roseninsel als optische Brechung einfügt, wiederzugeben.

Auf Grundlage von Zeichnungen, die als Momentaufnahmen vor Ort entstehen, entwickeln sich die gemalten Ansichten des Starnberger Sees im Atelier. Trotz der immergleichen Perspektive weist doch jede Ansicht dieses langfristig angelegten Zyklus einen sehr eigenen Charakter auf, entsprechend der tages- und jahreszeitlichen Veränderungen von Licht, Farbe und Kontrasten.

Silke Holweg (geb. 1966) lebt und arbeitet in München. ihre erste Ausstellung hatte sie 1987 in Bremen – weitere folgten in Paris (1988), London (1989), Dresden (1999), Essen/Düsseldorf (2001/02/03), in Detroit (2004/05) – wo sie mit dem ersten Preis in dem Wettbewerb „our rivers our lakes“ ausgezeichnet wurde – und München (2008/10/11).

Mehr unter: www.silkeholweg.com
Finissage am 27. Juni 2013


Achim Sünnemann vom  18. Januar 2013 – 13. Juli 2013

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Zum Künstler Achim Sünnemann:

Zum neunten mal wurde am 18. Januar 2013 schon zur Eröffnung einer Ausstellung in die Räumlichkeiten der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgischen Praxisklinik Dr. Dannemann in München eingeladen. Vernissagen finden hier alle vier bis sechs Monate statt und ermöglichen Künstlern das Bekannterwerden. Der frische Firnis auf den Fotografien von Achim Sünnemann ist eine gute Metapher, wurden die Werke doch am Tag der Ausstellungseröffnung gehangen und sind zum ersten Mal überhaupt in einer Ausstellung zu sehen.

Die Ausstellung zeigt Arbeiten der letzten drei Jahre, in denen Sünnemann die Kuh als skulpturalen Körper im Kontext der Landschaft untersucht. Dabei greift er in seinen streng komponierten Fotografien das Formenspiel zwischen Kuhkörper und Landschaft auf.

Alle gezeigten Arbeiten sind in Frankreich entstanden, da die dortigen weitläufigeren Landschaften und die Vielfalt der Kuhrassen besonders reizvoll sind.

Geboren ist Achim Sünnemann im Jahr 1959 in Holzminden. Seine Ausbildung zum Werbegrafiker absolvierte er von 1977-1979. Danach zog es ihn an die Kunsthochschule und und die Universtität Kassel, wo er von 1979 – 1985 neben Kunst und Fotografie auch Kunstpädagogik und Philosophie studierte.

Durch frühe malerische Auseinandersetzungen mit der Landschaft angeregt, begann Sünnemann sich seit den späten 1980er-Jahren zunehmend über das Medium Fotografie diesem Sujet zu nähern.

In den letzten Jahren widmete er sich vor allem der minimalistischen Landschaft, die er durch die Wahl von Ausschnitt und Perspektive sowie die Entscheidung für Schwarz-Weiß (Polaroid Trennbildfilm war lange Zeit ein dominierendes Filmmaterial für Sünnemann) in seinen Fotografien weiter abstrahierte: Ein einsamer Baum am Horizont oder die grafisch anmutenden geometrischen Formen eines Stoppelfeldes. Inhaltlich bewegte ihn dabei das Interesse an der rudimentären Kulturlandschaft.

Einladung Vernissage Cowscapes

Ausstellungseröffnung am 18.01.2013


Jörg Splettstoeßer

Thomas Schwellenbach

Ich bin 1980 in Bergisch Gladbach zur Welt gekommen. Von Geburt an sehe ich nur schwarz-weiß (Zapfendystrophie), bin lichtempfindlich, habe eine Sehkraft von 10% und durch eine Muskelschwäche kann ich nicht räumlich sehen. Trotz dessen schenkte mir mein Vater mit elf Jahren eine „Knipse“. Ich zeichnete damals gerne mit Bleistift und interessierte mich besonders für die Lichtstimmungen und die Räumlichkeit bis hin zum Gefühl, das ein Bild, ein Ort, etc. für mich erzeugte. Erstaunt war ich, dass meine Empfindungen und Eindrücke schon damals auf den Fotos die ich schoss, einen emotionalen Eindruck bei den Betrachtern erzeugten. Die Herausforderung für mich war allerdings, dass die Bilder damals farbig waren und die Verbesserungsvorschläge hauptsächlich mit Farbe zu tun hatten. Als ich vierzehn war, kaufte mein Vater sich eine Canon EON 1100N. Doch wer lief damit rum und fotografierte? Ich – und das Beste daran, er ließ sie mich auch überall mit hinnehmen, was unter Anderem dazu führte, dass sie in diversen Bächen landete. Die Kamera lebt heute noch und wieder bei meinem Vater. Endlich hatte ich genügend Geld, um die Kamera mit schwarz-/weiß-Filmen zu füttern. Dadurch konnten erstmals die „Anderen“ sehen, was ich sehe, zumindest, was die Graustufen angeht. Mit neunzehn kam es zu meinem ersten Shooting Versuch mit einer Klassenkameradin. Sie besaß keine schönen Bilder von sich und ich war sehr nervös und gespannt, da ich doch damals dachte, sowieso niemanden zu einer Session überreden zu können. Schnell waren sämtliche Bettlaken an der Wand sowie ein paar Deckenfluter und Punktstrahler organisiert – hatte ich eine Ahnung von Licht etc.? Definitiv nicht! Für uns beide war es ein Erlebnis, ich scannte ihre Bilder ein und über die Jahre verbesserte sich mein Wissen über digitale Nachbearbeitung. Es folgten weitere Shooting Versuche mit mehr und mehr Erfolg, bis mein Vater fasziniert von meinen Resultaten mir zu Weihnachten 2004 die Canon EOS 300D schenkte. Daraus wurde 2006 die Canon EOS 400D, die nach wie vor mein ganzer Stolz ist. Seit Anfang 2008, unterstützt durch den Unternehmensberater Jörg Praetorius, begann ich meine früheren Erfolge (meine Bilder) zu sichten und die Eigenheiten meiner Art – Menschen auf Bild zu bannen – zu er-spüren. Es stellte sich heraus, dass die Dinge, die ich für selbstverständlich hielt, sowohl von den fotografierten Personen, als auch von Denjenigen, die zusahen, als etwas Besonderes angesehen wurden. Ich selber stand nie gerne vor der Kamera und mochte auch dieses Gehabe nicht – „Du musst jetzt lächelnd in die Kamera blicken“. Ich hole jede Person, die ich fotografiere, aus ihrem Alltag heraus und lasse sie in ihre Gefühlswelt eintauchen. Das Fotografieren, ist das Handwerk was nebenher funktionieren muss, damit ich meine volle Konzentration auf die Person vor mir richten kann. Das Erspüren ihrer Fähigkeiten und Potenziale, das Herauskitzeln dieser und das Ausblenden von meist negativen Fotoerfahrungen, stehen im Vordergrund. Ohne Autofocus, wäre es mir nicht möglich scharfe Bilder zu machen. Klar sehe ich viele Details nicht, dennoch die Hauptstrukturen kann ich erspüren (eine bessere Erklärung dafür habe ich nicht). Ich suche den Ort und meine Kamera schaut für mich – schauen Sie für sich selbst.

Johannes Seyerlein

seyerlein

 

Lydiane Lutz

Über meine Arbeiten

In meinen Arbeiten richte ich den Blick auf die unmittelbare, alltägliche Erfahrung der Lebenswelt. Gezeigt wird in einem kurzen Innehalten der Mensch, eingebunden in seine vertraute Umgebung. Die Szenen wirken wie Momentaufnahmen, Ausschnitte eines Geschehens – für einen kurzen Augenblick scheint sich das Leben der dargestellten Figuren in Zeitlupe fortzubewegen oder sogar gänzlich stillzustehen. Im Fokus stehen Menschen, die räumliche Umgebung wird dabei zur Nebensache. Sie erfüllt nicht die Funktion der Herstellung eines Bildraumes, sondern forciert vielmehr die Stimmung im Bild. Teilweise löst sich der Raum vollkommen in Farbe und Strukturen auf und verweigert so dem Betrachter den direkten Zugang. Es entsteht der Eindruck einer mikroskopischen Vergrößerung, die zur Konzentration auf das Wesentliche der Bilder beiträgt: die innere Ruhe der dargestellten Personen und ihr Alleinsein mit sich selbst. Dies ist auch der Weg, der dem Betrachter der Bilder angeboten wird: zwar bleibt ihm die Gedankenwelt der Figuren verschlossen, er wird jedoch dazu aufgefordert, die Bilder mit der eigenen Erfahrungswelt und ihren Inhalten zu füllen. Der Grund für die reflexive Haltung der Personen wird nicht deutlich und macht sie so zur Projektionsfläche des Betrachters. Die an das Bild gestellten Fragen lassen sich nur mit dem Versuch beantworten, auf einer emotionalen und kontemplativen Ebene die eigene Beziehung zum Dargestellten zu suchen.

Kontakt

e-mail: lydiane@gmx.de

www.flachware.de/lydiane-lutz

Martina Zoels

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Für alle Kollegen

Geplante Veranstaltungen

  • Think out of the Box – 6.07.2017, Thema: Vom individuellen Abutment bis zum individuellen Steg: Vorteile für Patient, Praxis und Labor durch innovative CADCAM Technik
  • Weitere Veranstaltungstermine für die nächsten 6 Monate werden noch bekannt gegeben.

Vergangene Veranstaltungen

  • Zukunft im Dialog – 04.04.2017, 18h-21h: Thema Sofortversorgung COMFOUR
  • Trilogie Reihe 2016/2017: 11.05.2017, 18h-21h / prothetische Versorgung
  • Trilogie Reihe 2016/2017: 10.11.2016, 18h-21h / Live-OP Implantation
  • Assistenten Akademie – 15.09.2016: Knochenkurs mit Hands On Übungen – Knochensauger
  • Trilogie Reihe 2016/2017: 10.08.2016, 18h-21h / Live-OP Knochenaugmentation
  • Assistenten Akademie – 21.07.2016: Knochenkurs mit Hands On Übungen – Nahttechnik
  • Trilogie Reihe 2016 – 17.03.2016: Prothetische Versorgung
    Download Flyer – Trilogie Reihe
  • Trilogie Reihe 2015 – 12.11.2015: Live-OP Implantation
  • Zukunft im Dialog 20.10.2015, Thema: DediCam – Der digitale Workflow für Ihre individuell angefertigte Prothetik
  • Assistenten Akademie: Live-OP: Implantation am 30.09.2015
  • Zukunft im Dialog – 20.07.2015, Thema: Prothetik mit Hands-on-Übungen, sowie einem Vortrag von Dr. Dannemann über „den perfekten Blutkoagel“
  • Trilogie Reihe 2015 – 25.06.2015: Live-OP Knochenaugmentation
  • Assistenten Akademie: Live-OP Knochentransplantation und Hands-on-Übungen am 06.05.2015
  • Zukunft im Dialog ETHIK/MEDIZIN/ÄSTHETIK: 13.11.2014-  „Implantatprothetik“ Hands On
  • Assistenten Akademie: 05.11.2014 –„Knochentransplantation“ Hands On
  • Trilogie Reihe: 08.10.2014 –  Live OP „Implantation“
  • Trilogie Reihe: 10.07.2014 –  Live OP „Knochen“
  • Assistenten Akademie & Zukunft im Dialog ETHIK/MEDIZIN/ÄSTHETIK: 02.07.2014 -” Implantation mit Live-OP”
  • Zukunft im Dialog ETHIK/MEDIZIN/ÄSTHETIK: 07.05.2014  –  „Knochentransplantation“ Hands On
  • Informationsabend: 12.03.2014 – „Knochentransplantation Hands On” mit Live-OP
  • Trilogie Reihe:  23.10.2013 – “Live-OP”
  • Fortbildung: 09.10.2013 – “Intraorale Knochentransplantation”
  • Tageskurs: 05.2013 –  eazf GmbH in München „Knochenmanagement mit Eigenknochen zur Vorbereitung des insuffizienten Implantatlagers“
  • Assistenten-Akademie: 10.04.2013 –  “Intraorale Knochentransplantation”
  • Informationsabend: 15.05.2012 – “Implantate Prothetische Möglichkeiten auf Conelog Implantate für Zahnärzte”
  • Informationsabend: 10.05.2012 – “Implantate”
  • Informationsabend: 18.04.2012 –  “Zahnmedizinische Fortbildung zum Thema neue GOZ 2012 und Vortrag zum Thema Vestibulumplastik”
  • Informationsabend: 04.04.2012 – “Eigenknochen Transplantation mit Hands On”
  • Informationsabend: 21.03.2012 –„Zahnimplantate für Jedermann“
  • Informationsabend: 16.02.2012 – “Chirurgie der Gesichtstumore”
  • Informationsabend: 02.02.2012 – „Zahnimplantate für Jedermann“
  • Informationsabend: “Wachstumsfaktor Implantologie”
  • Kolloquium- think out of the box: 2011 – “Ästhetische Gesichtschirurgie Eigenknochen“
  • Informationsabend: 17.11.2011 –  “Zahnimplantate für Jedermann”
  • Trilogie Reihe: 19.10.2011 – “Prothetische Möglichkeiten auf Astra Tech Osseo Speed für Zahnärzte”
  • Informationsabend: 12.10.2011- “Eigenknochen Transplantation mit Hands On für junge Chirurgen”
  • Informationsabend: 27.09.2011 –  “Vorstellung des Conelog Implantatsystems für Zahnärzte”
  • Informationsabend: 21.09.2011 –  “Zahnimplantate für Jedermann”
  • Trilogie Reihe05.05.2011 – “Prothetische Möglichkeiten auf Astra Tech Osseo Speed”
  • Informationsabend: 13.04.2011 – “Eigenknochen Transplantation mit Hands On”
  • Kolloquium- think out of the box: 15.03.2011 –“Prothetische Möglichkeiten auf Straumann Bone Level”

Für alle Interessierten

Geplante Veranstaltungen

  • weitere Veranstaltungen werden in Kürze bekannt gegeben.

Vergangene Veranstaltungen

  • Ästhetische Gesichtschirurgie: 04.10.2016 – Gesichtskonturierung und Volumenaufbau mit Live Botox und Hyaluronsäure
  • Menschen richtig behandeln / Basis für geglückte Teamarbeit und Menschenführung TEIL II: 13.10.2016, 18:00-21:00 Uhr – Vortrag mit Dr. Peter Heigl und Dr. med. Sven Dannemann
  • Kolloquium – think out of the box: 12.05.2016 – Themenschwerpunkt: Rhetorik
  • Ästhetische Gesichtschirurgie: 05.04.2016
  • Ästhetische Gesichtschirurgie: 29.10.2015 Vortrag mit Herr Kaindl und Dr. med. Sven Dannemann (Gesichtskonturierung und Volumenaufbau mit Live Botox und Hyaluronsäure
  • Kolloquium – think out of the box: Vortrag mit Prof. Dr. Heigl am 07.10.2015 – „Sicher reden“ – Rhetorik Workshop für medizinische Berufe
  • Kolloquium – think out of the box: Vortrag mit Prof. Dr. Heigl am 11.03.2015 – Ethik in der Medizin- Was uns trägt und was uns hält – Teil 1
  • Kolloquium- think out of the box: 21.10.2014„Ästhetische Gesichtschirurgie“
  • Vortrag: 15.10.2014 –  „Der einfache Schlüssel für mehr Erfolg und Motivation“ mit Dr. Dirk Duddeck
  • Vortrag: 09.04.2014 – Prof. Heigl „Reise durch die europ. Sprachgeschichte“
  • Kolloquium- think out of the box:  25.03.2014 Ästhetische Gesichtschirurgie
  • Kolloquium- think out of the box: 15.10.2013 –  “Ästhetische Gesichtschirurgie”
  • Informationsabend: 10.10.2012 –  “Gesichtstumore”
  • Informationsabend: 24.05.2012 –  “Botulinumtoxin und Hyaluronsäure”
  • Kolloquium- think out of the box: 2011 – “Ästhetische Gesichtschirurgie Eigenknochen“
  • Kolloquium- think out of the box:2011- “Ästhetische Gesichtschirurgie”
  • Kolloquium- think out of the box: 13.09.2011 – “Ästhetische Gesichtschirurgie“
  • Kolloquium- think out of the box: 24.03.2011 – ”Ästhetische Gesichtschirurgie”

Stellenangebote

Aktuelle Ausschreibungen:

Auszubildende/r (jederzeit)
Zahnmed. Fachangestellte/n (jederzeit)
Weiterbildungsstelle zum Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen (jederzeit)

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Ausschreibungen:

Weiterbildungsstelle zum Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen

Wir bilden weiter! Wir bieten Ihnen eine Weiterbildungsstelle zum Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen.

In einem angenehmen Arbeitsumfeld, in einer modernen Praxisklinik haben Sie die Möglichkeit sich zum Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen weiterbilden zu lassen.

Wir bieten Ihnen außerdem ein freundliches Team und gute Arbeitszeiten.

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen an: praxisklinik@drdannemann.de. Wir freuen uns auf Sie!

Bei Fragen, erreichen Sie uns auch telefonisch unter 089 / 189 043 311.

Ihr Praxisteam Dr. Dannemann

Ausbildung in unserer Praxisklinik

Wir bilden aus! Du hast Interesse an einer Ausbildung in unserer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgischen Praxisklinik in München? Bist freundlich, aufgeschlossen und interessiert an medizinischen Fragestellungen?

Dann sende deine Bewerbungsunterlagen an: praxisklinik@drdannemann.de. Wir freuen uns auf auf dich!

Bei Fragen, melde dich gerne telefonisch unter 089 / 189 043 311.

Zahnmedizinische/n Fachangestellte/n

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine/n engagierte/n und freundliche/n

Zahnmedizinische/n Fachangestellte/n

Ihre Aufgaben: Unterstützung unseres Teams in der Patientenbetreuung, Stuhlassistenz und bei administrativen Aufgaben (z.B. Koordination des Arztes).

Wir bieten Ihnen ein angenehmes Arbeitsumfeld in einer modernen Praxisklinik, ein nettes Team und sehr gute Arbeitszeiten.

Sie sind zuverlässig, arbeiten gerne selbstständig, haben Freude am Umgang mit Patienten und können sich vorstellen Teil unseres Teams zu werden?

Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an:praxisklinik@drdannemann.de. Wir freuen uns auf Sie!

Bei Fragen, erreichen Sie uns auch telefonisch unter 089 / 189 043 311.

Ihr Praxisteam Dr. Dannemann

Experteninterview auf dem Informationsportal info Medizin

Zum Thema „Zahnimplantate“ hat Dr. Dannemann in Zusammenarbeit mit info Medizin, dem Informationsportal für medizinische und ästhetische Themen eine sehr umfangreiche und exklusive Interviewserie erstellt, die sich mit den zahlreichen Möglichkeiten und Aspekten von Zahnimplantaten auseinander setzt und zahlreiche Informationen für interessierte Patienten liefert.

Im ersten Teil der Serie beschäftigt sich Dr. Dannemann mit allgemeinen Aspekten zu diesem Thema:

Schöne Zähne sind ein entscheidendes ästhetisches Merkmal. Aufgrund von mangelnder Mundhygiene und aufgeschobenen Zahnarztbesuchen können die eigenen Zähne jedoch oft nicht mehr gerettet werden. Ein Zahnimplantat kann in solchen Fällen Abhilfe schaffen und wieder ein strahlendes Lächeln ermöglichen.